Brückenbau

Erneuerung der Echelsbacher Brücke zwischen Rottenbuch und Bad Bayersoien

  • Erneuerung der Echelsbacher Brücke
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Projektbeschreibung:  Die ursprüngliche Echelsbacher Brücke wurde 1928 erbaut. Die Bögen in Melanbauweise stehen unter Denkmalschutz und sind die größten ihrer Art weltweit.

Bei der 2014 beschlossenen Sanierung sollen Widerlager und Fahrbahn erneuert werden. Die Überbauten und Pfeiler der alten Brücke werden abgebrochen, die beiden Bögen bleiben jedoch erhalten und werden saniert. 

Der Bogen der neuen Brücke wird mit einem ähnlichen Tragsystem über den bestehenden Bögen errichtet. Die Bauarbeiten zur neuen Echelsbacher Brücke begannen Anfang 2017 und sollen bis 2021 abgeschlossen sein. Die Spannweite der Brücke beträgt 140 m, Gesamtlänge 182 m, die Breite zwischen den Geländern 16,50 m. 2021 soll auch ein Infopavillon mit Informationen zur Ammerschlucht und Geschichte der Echelsbacher Brücke eröffnet werden. Während der Bauarbeiten wird neben der alten Brücke eine Behelfsbrücke aufgebaut, die als die größte Behelfsbrücke Deutschlands gilt. 

Das Büro DR. SCHÜTZ INGENIEURE gewann mit dem Entwurf der neuen Echelsbacher Brücke zusammen mit Kolp Ripke Architekten und Narr Rist Türk Landschaftsarchitekten den 1. Preis im Realisierungswettbewerb und wurde mit der Objekt- und Tragwerksplanung beauftragt.
Auftraggeber:
Staatliches Bauamt Weilheim
Leistungsumfang:
Objektplanung (Leistungsphasen 1 bis 7, HOAI § 43)
Tragwerksplanung (Leistungsphasen 2 bis 6, HOAI § 51)
Abbruchplanung
Prüfingenieurleistung für die Behelfsbrücke
Auszeichnungen:  
1. Preis Echelsbacher Brücke, Realisierungswettbewerb
1. Preis Deutscher Ingenieurpreis 2017, Straße und Verkehr, Kategorie Baukultur
Fotografie:  
(c) DR. SCHÜTZ INGENIEURE
Veröffentlichungen:


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