Bauen im Bestand – Bestehendes bewahren und die Zukunft gestalten.
Historisches steinernes Schloss mit vielen Fenstern, umgeben von grünen Bäumen unter blauem Himmel.
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Unsere Expertise für Bestandsbauwerke – Sanieren, modernisieren, sichern.

Aufmaß & Erstellung von Bestandsplänen
Vermessung von Bestandsgebäuden zur Erfassung der Geometrie als Grundlage für Sanierungsplanung und Bestandsdokumentation. Das Aufmaß erfolgt abhängig von der Randbedingungen des Projekts mit einem 3-D Laserscanner, Photogrammetrie oder herkömmlich von Hand.
Tragwerksplanung von statischen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen
Erstellung von Standsicherheitsnachweisen, Schal- und Bewehrungsplänen, Stahlbauzeichnungen und Werkstattzeichnungen sowie Holzbaupläne. Bei den Plänen wird ein besonderer Augenmerk auf die Berücksichtigung des Bauablaufs und die Angabe von Arbeitsanweisungen mit Arbeitsschritten gelegt.
Erstellung von Tragwerks- und Sanierungsgutachten
Erstellung von Gutachten zur Standsicherheit, Schadensbewertung und Sanierungsempfehlung bei Bestandbauwerken.
Belastungsversuche mit Tragwerksbeanspruchung
Ändern sich Nutzung oder Konstruktion eines Bestandsbauwerks, ist ein Standsicherheitsnachweis nach aktuellen Normen erforderlich. Gelingt dieser rechnerisch nicht oder bestehen Ausführungsmängel, kann ein experimenteller Belastungsversuch – meist mit stufenweise befüllten Wasserbecken – den Nachweis liefern.
Die Verformungen werden dabei messtechnisch überwacht, z.B. über Messuhren und ggf. Dehnmessstreifen. Durch die kontinuierliche Kontrolle bleibt der Versuch zerstörungsfrei, da kritische Zustände rechtzeitig erkannt werden. Belastungsversuche werden vor allem an Decken eingesetzt und ermöglichen häufig eine positive Beurteilung der Tragfähigkeit.
Bohrwiderstandsmessungen im Holzbau
Es wird mit einem sehr dünnen Bohrer das Holz angebohrt und über den Bohrwiderstand beim gleichmäßigen Eindrehen Aufschlüsse über die Holzfestigkeit gewonnen. Damit können nicht sichtbare Fäulnisschäden weitgehend ermittelt werden. Dies dient in erheblichem Umfang der Kosten- und Planungssicherheit. Aus den Einzelmessungen werden in unserem Hause Schadenspläne erstellt, die wiederum als Grundlage für die Instandsetzungsplanung dienen.
Planung von Betoninstandsetzungs-maßnahmen
Die Planung zur fachgerechten Betoninstandsetzung beginnt zunächst mit Aufnahme des Ist-Zustandes und der Bestimmung der Schadensursachen.  Als Grundlage dienen Bauteiluntersuchungen wie z.B. die Bestimmung der Karbonatisierungstiefe, Messung und Bewertung der Chloridbelastung sowie die Potentialfeldmessung. Zur Dokumentation werden von uns Bestandsuntersuchungsberichte und Schadenskartierungspläne erstellt. Dies bildet die Basis für die nachfolgende Instandsetzungsplanung und dient vor allem der Planungs- und Kostensicherheit.
Potentialfeldmessung bei Stahlbetonbauteilen
Dienen der zerstörungsfreien Lokalisierung von korrodierten Bereichen auf deren Basis Schadenskartierungspläne erstellt werden. Es wird die Potentialdifferenz zwischen der Bewehrung und einer auf der Betonoberfläche verfahrenden Elektrode ermittelt und bewertet.  Die Instandsetzungsarbeiten können hierdurch auf geschädigte Bereiche beschränkt und Kosten reduziert werden.
Messung und Bewertung der Chloridbelastung von Stahlbetonbauteilen
Es werden Bohrmehlproben in gestaffelten tiefen und entnommen und labortechnisch untersucht. Hierdurch kann das Eindringen von Chloriden und die Grenze (Eindringtiefe) des kritischen korrosionsauslösenden Chloridgehalts bestimmt werden. Dies dient als Grundlage der Betoninstandsetzungsplanung.
Bestimmung der Karbonatisierungstiefe
Der Prozess der Karbonatisierung senkt den pH-Wert im Beton, wodurch die schützende Passivschicht des Bewehrungsstahls verloren geht und dieser zu rosten beginnen kann. Hierdurch können Betonschäden hervorgerufen werden. Es wird der Horizont dieses die Bewehrung vor Korrosion schützenden alkalischen Milieus im Beton bestimmt. Diese Untersuchung dient der Bewertung der Dauerhaftigkeit (Restnutzungsdauer) von Stahlbeton bzw. Spannbetonbauteilen auf Basis der Beurteilung der Korrosionsgefährdung des Bewehrungsstahls.
Ermittlung der Materialeigenschaften von Beton, Stahl und Holz
Bei unzureichenden Bestandsunterlagen bestimmen wir erforderliche Materialeigenschaften in situ (Betondruckfestigkeit, ….) oder durch labortechnische Untersuchungen von Materialproben (Zugfestigkeit Stahl, Schweißeignung, ...).
Erschütterungsmessungen bei schwingungsempfindlichen Decken
An schwingungsempfindlichen historischen Putzdecken werden Erschütterungen im Hinblick auf Denkmalschutz und Verkehrssicherheit bewertet. Weitere Einsatzbereiche sind Bestandsdecken im Industriebau oder die Überwachung zulässiger Bautätigkeitserschütterungen. Die Messung nach DIN 4150-3 beginnt mit der Ermittlung der Deckeneigenfrequenz über Beschleunigungsaufnehmer nach impulsartiger Anregung. Aus der Fouriertransformation des Zeitverlaufs werden Eigenfrequenzen gewonnen, aus der integrierten Beschleunigung die Schwinggeschwindigkeit v [mm/s]. Empfindliche Bereiche werden so identifiziert und anschließend gezielt während der Nutzung, z.B. bei Gehen, überwacht.
Fachbauleitung
Ingenieurtechnische Kontrolle  und Begleitung der Sanierungs- und Umbauarbeiten vor Ort, dies gewährleistet die Qualität bei der Umsetzung der Baumaßnahme.
Heißbemessung mit Realbrandsimulation
Der Feuerwiderstand von Bestandsbauteilen wird im Rahmen des Tragsicherheitsnachweises nachgewiesen. Üblicherweise erfolgt dies nach den Eurocodes anhand der Einheitstemperaturkurve (ETK).
Mit Realbrandsimulationen lassen sich projektspezifische Brandverläufe – unter Berücksichtigung von Brandraum, Brandlast, Wärmefreisetzung und Belüftung – modellieren. Dadurch kann die tatsächliche Bauteiltemperatur ermittelt und eine Heißbemessung durchgeführt werden, die oft höhere Feuerwiderstandsdauern ermöglicht.
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Eine Auswahl unserer
abgeschlossenen Projekte:

Ob anspruchsvolle Ingenieurleistungen, nachhaltige Bauweise oder wirtschaftliche Lösungen – unsere Projekte zeigen, wie durchdachte Planung auf moderne Technik trifft.
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Hochbau
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BSZ Kempten /
Generalsanierung und Erweiterung
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Schwarz-weiß-Foto von zwei überlappenden Brückenbögen mit schneebedeckten Tannen darunter.